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Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht: Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda.
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auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Nachricht

 

aktuelle Veranstaltungstermine 2020 der Gruppe Wuppertal

Wuppertal – Sonnabend, 7. März 2020, 14.00 Uhr
Hofaue 51, (1. Etage) Wuppertal-Elberfeld. Gerhard Scheer zeigt interessante Fotos von seinen Reisen nach Ostpreußen. Es gibt Kaffee, Kuchen und auch Bärenfang. Herzliche Einladung an alle, die gerne einen gemütlichen Nachmittag in netter Gesellschaft verbringen wollen. Anmeldung bitte an Frau Piontek Tel. (0202)4698257 oder Gerhard Scheer Tel. (0202)500077. 
 

weitere Termine siehe hier

 

Vom Westfälischen Frieden 1648 zum Weltkulturerbe der UNESCO

Wuppertal - Zu den Informationen der im vergangenen Jahr durchgeführten Fahrt nach Münster ist Folgendes nachzutragen: die 1. Vorsitzende Hartmut Pfecht und Kassenwartin Lilia Lau, beide von der LMO haben diesen Sommer an einer Fahrt nach Schlesien teilgenommen und die Friedenskirche in Schweidnitz besucht. Diese Kirche ist eine von dreien, die laut Beschluss des Westfälischen Friedens zu Münster/Osnabrück den Evangelischen in Schlesien unter besonderen Bedingungen gestattete zu bauen, daher der Name „Friedenskirche“.

Die Kirche musste innerhalb eines Jahres fertig sein, ein Glockenturm war nicht erlaubt, als Baumaterial durften nur Holz und Lehm benutzt werden und ihr Standort lag außerhalb des Ortes. Die Kirche wurde nach nur zehnmonatiger Bauzeit in Fachwerkkonstruktion 1656/1657 fertiggestellt.

Der Innenraum wurde über mehrere Jahrzehnte von verschiedenen Persönlichkeiten immer prachtvoller und beeindruckender gestaltet, sodass der Besucher über diesen Prunk sehr überrascht ist. Als das Glockenturmverbot aufgehoben wurde, kam ein kleiner Turm mit einer Glocke dazu.

Seit dem Jahre 2002 zählt die Kirche zum Weltkulturerbe der UNESCO. Seit 2000 findet jedes Jahr im Sommer ein Bach-Festival statt, da einst ein Schüler von Jo-hann Sebastian Bach dort Organist war.

Es ist ein besonderes Erlebnis dort inmitten der vielen biblischen Figuren, unter der wunderschönen Deckenbemalung, einem Konzert zu lauschen.
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 34/20 v. 23.10.2020

 

Treffen der Gruppe Wuppertal

Wuppertal – Der 1. Vorsitzende Hartmut Pfecht begrüßte den Vorsitzenden der Landesgruppe NRW Wilhelm Kreuer mit Gattin Brigitte Schüller-Kreuer sowie alle Anwesenden sehr herzlich. Herr Kreuer überbrachte Grüße der Landesgruppe und trug eine sehr zutreffende Parabel zum Klimaschutz vor. In einer Schweigeminute wurde der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder gedacht: Grete Bieber, Gisela Jansen, Friedel Noll und Hildegard Sterz. Vertreter der Tanzgruppe, der Handarbeitsgruppe und der Chorfreunde Wuppertal berichteten über ihre Aktivitäten bzw. Auftritte. Der Vorsitzende Hartmut Pfecht trug seinen Geschäftsbericht vor, aus dem für jeden Monat mindestens eine Veranstaltung hervorging.

An den monatlichen Runden wurden wieder verschiedene Themen besprochen, zum Beispiel über Agnes Miegel, sowie viele schöne Aufnahmen von den Fahrten, auch interessante Ostpreußenbilder, gezeigt. 

Höhepunkte des vergangenen Jahres waren: Die Gruppe feierte Karneval, es gab eine vorösterliche Runde, und ganz groß wurde das „9. Maifest der Ostpreußen“ gefeiert. Die Gruppe war in Wolfsburg  zum Bundestreffen und besuchte auch in Lüneburg das Ostpreußische Landesmuseum. Auch an der Kulturveranstaltung auf Schloss Burg a.d. Wupper nahmen Vertreter teil. Eine einwöchige Fahrt in den Spessart fand großen Anklang. Die diesjährige Tagesfahrt führte nach Münster. Das Erntedankfest wurde mit Gedichten und Liedern gefeiert. Eine wunderbare Adventsfeier mit Geschichten und vielen bekannten Liedern, gesungen von der Mezzosopranistin Isabelle Kusari, brachte alle in weihnachtliche Stimmung. 

Für die in diesem Jahr fälligen Neuwahlen wurde Herr Kreuer als Wahlleiter gewählt. Dem neuen Vorstand gehören an: 1. Vorsitzender: Hartmut Pfecht, 2. Vorsitzende: Helga Piontek, Kassenwarte: Lilia Lau und Ursula Busch, Schriftführer: Sigrid Kruschinski und Waltraut Bombe, Kulturwarte: Rosemarie Pfecht und Sigrid Kruschinski, Organisationsleiterin: Else Olbricht, Beisitzer: Waldemar Gregorzewski, Rente Winterhagen, Rosemarie Lingnau, Waltraut Bombe, Rosemarie Pfecht, Kassenprüfer: Reinhard Moritz und Maria Preuß.

Folgende Mitglieder wurden geehrt: Lilia Lau für zehn Jahre Mitgliedschaft, Helmut Jeckstadt für 25 Jahre. 

Die nächste Veranstaltung, unsere Karnevalsfeier, findet am 15.02.2020 um 14.00 Uhr statt in Wuppertal-Elberfeld, Hofaue 51. Gäste sind herzlich willkommen.
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 05/20 v. 31.01.2020

 

Langjähriges Mitglied Magdalene Borgelt, geb. Jannowitz, verstorben

Wuppertal – Am 25.12.2019 ist unser langjähriges Mitglied Magdalene Borgelt, geb. Jannowitz, verstorben. Frau Borgelt war so lange sie konnte in der Handarbeitsgruppe von Frau Nolde tätig und gehörte auch der Tanzgruppe von Ursula Knocks an. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Ostpreußen sich sowohl in der Landsmannschaft  wie auch in den Kreisgemeinschaften engagieren, Frau Borgelt tat es. Als einer der Kirchspielvertreter von der Kreisgemeinschaft Ebenrode kümmerte sie sich um die Landsleute und begleitete viele Fahrten nach Nordostpreußen. 
Im Namen aller, die Frau Borgelt kannten und Schätzten
Sigrid Kruschinski
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 04/20 v. 24.01.2020

 

Adventsfeier der Landsmannschaft Ostpreußen Kreisgruppe Wuppertal

Die Feier fand im weihnachtlich geschmückten Gemeindezentrum der Rotter Kirche statt. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Hartmut Pfecht begann das Rahmenprogramm mit Liedern der jüngsten Gruppe „Ritas Rasselbande“. Danach sangen die Chorfreunde  Wuppertal gut einstudierte Weihnachtslieder und der Pfarrer der hiesigen Gemeinde sprach über die Entstehung des Adventliedes „Macht hoch die Tür“. Gemeinsam wurden einige Strophen des Liedes, das der Königsberger Pfarrer Georg Weissel gedichtet hatte, gesungen. Vor der Kaffeepause trug Edeltraut Innhofen eine Geschichte aus der Zeit der Hungersnot vor, in der es um Überwindung der Versuchung ging, den Kuchen nicht zu teilen. Den Hauptteil der Veranstaltung gestaltete die Mezzosopranistin Isabelle Kusari mit den bekanntesten und beliebtesten Weihnachtsliedern, vorzüglich von ihrem Pianisten begleitet. Die Zuhörer fühlten sich in ihre Kindheit oder Jugendzeit versetzt, als in den Familien noch viel gesungen wurde, und sangen begeistert mit. Im zweiten Teil ihres Auftrittes rezitierte die Künstlerin u.a. Gedichte von Ernst Moritz Arndt und sang gefühlvoll das vertonte Gedicht „Der Advent“ von Agnes Miegel. Es folgten noch viele schöne Lieder, sodass die Besucher ein wunderbares Konzert erlebt haben.

Jeder Besucher erhielt einen Weihnachtsmann und einen kunstvoll  von der  Handarbeitsgruppe gebastelten Stern.  Dank Frau Kusari und ihren wunderbar vorgetragenen Advents- und Weihnachtsliedern erlebten die Ostpreußen einen stimmungsvollen Heimatnachmittag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 01/20 v. 03.01.2020

 

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