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Gruppe Wesel - Nachrichten-Übersicht 2014:

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aktuelle Veranstaltungstermine 2014 der Gruppe Wesel

Wesel – Sonntag, 16. Februar, 15 Uhr, Heimatstube, Kaiserring 4: Jahreshauptversammlung. Der 1. Vorsitzende Paul Sobotta bittet um rege Teilnahme der Landsleute und Heimatfreund an einer schön eingedeckten Kaffeetafel mit anschließendem gemütlichem Beisammensein. Auf dem Tagesprogramm stehen die Vorbereitungen zur 60-Jahrfeier der Gruppe am 8. März, die mit einem Festakt begangen wird. Auskunft erteilt Paul Sobotta, Telefon (0281) 45657.

Wesel – Sonnabend, 8. März, 10 Uhr, Niederrheinhalle, Parkettsaal: Vorbereitung auf die 60-Jahrfeier der Gruppe, die mit einem Festakt begangen wird. Auskunft erteilt Paul Sobotta, Telefon (0281) 45657.

Wesel – Sonnabend, 12. April, 17 Uhr, Heimatstube, Kaiserring 4: Frühlingsfest mit traditionellem Grützwurstessen. Verschiedene Darbietungen zur Unterhaltung stehen auf dem Programm. Anmeldungen werden bis zum 3. April erbeten bei Paul Sobotta, Telefon (0281) 45657, oder Christa Elias, Telefon (02858) 6403.

Wesel – Sonnabend, 11. Oktober, 17 Uhr, Heimatstube, Kaiserring 4: Erntedankfest mit verschiedenen Darbietungen. Die beliebte Tombola steht natürlich auch auf dem Programm. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Anmeldungen bis zum 30. September bei Paul Sobotta, Telefon (0281) 45657 erbeten.

Wesel – Samstag, 15. November, 16 Uhr, Heimatstube, Kaiserring 4: Alle Landsleute und Heimatfreunde der Landsmannschaft Ostpreußen sind herzlich zu einem gemeinsamen Kulturabend der Landsmannschaft Ostpreußen-Westpreußen eingeladen. Paul Sobotta wird dann in seinem Vortrag über „Die Bedeutung Ostpreußens in der deutschen Politik- und Kulturgeschichte“ berichten.
Anmeldungen bitte bis zum 31. Oktober bei Paul Sobota, Telefon (0281) 45657.

weitere Termine siehe hier


26. Preußische Tafelrunde der Gruppe Wesel

Wesel – Die Landsmannschaft Ostpreußen-Westpreußen, Kreisgruppe Wesel, führte ihre 26. Preußische Tafelrunde im Kulturabend in der Heimatstube durch. Der 1. Vorsitzende und Kulturreferent Paul Sobotta konnte im Namen des Vorstandes eine stattliche preußische Zuhörerschaft begrüßen. Vorneweg den stellvertretenden Bürgermeister von Wesel Dr. Peter Heß, den Landesobmann der Westpreußen von NRW Heinz Muhsal mit Gattin, die beheimateten Landsmannschaften wie Pommern mit den Eheleuten H. J. Frank, der Weichsel-Warthe mit den Eheleuten Pautz, Oberstleutnant Michael Helmich aus Hünxe. Ruth Grüner vom Bund der Vertriebenen (BdV) Kamp-Lintfort war mit einer neunköpfigen Gruppe angereist, unter ihnen Herr Wagner mit seinem sehr anregenden Gedicht über das Sprintener Gänseschmalz aus dem Memelland. Das Thema dieses Abends im Referat lautete: Die Bedeutung Ostpreußens in der deutschen Politik und Kulturgeschichte. Es überspannte einen Bogen von 1198 bis 1945, also einem Zeitraum von 747 Jahren. Das Referat begann der Kulturreferent Paul Sobotta mit dem Zitat: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge (Ostpreußen) lange Schatten voraus.“

Eine aufmerksame zuhörende Preußenschar verfolgte die bald 800 jährige deutsche Geschichte in Ostpreußen mit seinen weiteren deutschen angrenzenden Provinzen. So eine lange Geschichtsreise machte natürlich hungrig. Die schmackhaft angerichteten Schnittchen, belegt mit geräucherter Gänsebrust, haben allen gut geschmeckt, dazu Tee mit Rum oder Zitrone, auch Brote mit Gänseschmalz fanden ihre Abnehmer. Am Ende war es ein gelungener Kulturabend.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 48/14 v. 29.11.2014


Die Kreisgruppe Wesel führte ihr traditionelles Erntedankfest durch

Wesel – Die Kreisgruppe Wesel führte ihr traditionelles Erntedankfest durch. Der 1. Vorsitzende Paul Sobotta konnte zu diesem Anlass eine fleißige Erntehelferschar begrüßen, die gut gemischt war von Stadtmenschen und Landmenschen, die alle Gott durch ihre Anwesenheit dankten für die eingebrachte Ernte.

Der Gutsherr Paul Sobotta versetzte die Erntehelferschar in Gedanken in die angestammte Heimat in Ost- und Westpreußen, wo noch viele Menschen bei der Erntearbeit eingesetzt waren. Die erste Schnitterin Irma Lankmichel hatte auch dieses Mal wieder ein sehr schönes Programm mit Gedichten und Geschichten vorbereitet, um die richtige Erntestimmung aufkommen zu lassen.

Erntearbeit draußen bei frischer Luft macht hungrig und zum Ernteschmaus wurden Kartoffelsalat mit Krakauer Würstchen auf die geschmückten Tische aufgetragen und alle langten kräftig zu. Die anschließende Tombola bildete den Höhepunkt des Erntefestes. Nach einem unterhaltsamen Zeitraum traten alle zufrieden den Heimweg an.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 43/14 v. 25.10.2014


Frühlingsfest der Gruppe Wesel

Wesel – Frühlingsfest – Der 1. Vorsitzende Paul Sobotta konnte auch in diesem Jahr wieder eine stattliche Schar Frühlingserwacher in der festlich geschmückten Heimatstube begrüßen. Er konnte den Frühlingsreigen von der angestammten Heimat Ostpreußen/Westpreußen bis hin zum Rheinland verkünden. Die beiden Frühlingsbotinnen Irma Laukmichel und Waltraut Koslowski sorgten mit heiteren Gedichten und Geschichten für eine frühlingshafte Stimmung. Der Höhepunkt des Frühlingsfestes war das traditionelle Grützwurstessen mit Sauerkraut und Brotbeilagen. Irma Laukmichel mit ihrem Vortrag über die gesundheitsfördernde Grützwurst wurde mit viel Schmunzeln und Beifall bedacht. Alle ließen es sich gut schmecken und gingen dann auch nach vorgerückter Zeit zufrieden nach Hause.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 18/14 v. 03.05.2014


60 Jahre Kreisgruppe Wesel e.V.

Wesel – 60 Jahre Kreisgruppe Wesel e.V. – In einem Festakt wurde am 8. März an den Gründungstag 21. Februar 1954 gedacht. Mit dem Musikstück „Wir spielen Euch ein schönes Lied“ leitete der Bläser-Chor Wesel /Feldmark, unter der Leitung von J.F. Bossow, den Festakt ein. Während sich alle von den Plätzen erhoben, wurden die Fahnen von Ost- und Westpreußen, getragen von Manfred Rohde und Hans Laukmichel, in den Parkettsaal der Niederrheinhalle hereingetragen. Im Anschluss folgte der Choral: „Lobe den Herrn“. Der 1. Vorsitzende Paul Sobotta begrüßte die Versammlung mit den Worten: „Ja, wir sind jetzt in Ostpreußen und Westpreußen“. Alles, was Rang und Namen hatte, hieß er herzlich willkommen : Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, die Fraktionsvorsitzenden der SPD, Ludger Hovest, und der CDU, Jürgen Linz, Volker Haubitz, stellvertretender Bürgermeister, CDU-Stadtrat Karlheinz Ortlinghaus und Margit Oesterling von der FDP. Begrüßt wurden weiter: Gisela Stelzer vom BdV Wesel, der Landesvorsitzende der Ostpreußen Nordrhein-Westfalen, Jürgen Zauner, sowie der Landesobmann der Westpreußen Nord-rhein-Westfalen, Heinz Muhsal, von den ansässigen Landsmannschaften in Wesel: Hartmut Stelzer mit Gattin von der Landsmannschaft Schlesien (in der Hirschberger Tracht aus dem Riesengebirge), Hans-Joachim Frank mit Gattin von der Pommerschen Landsmannschaft (in der Jagmunder Bauern- und Fischertracht), Kurt Pautz mit Gattin von der Landsmannschaft Weichsel/Warthe, Karlheinz Gruß mit Gattin von der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Schriftliche Grußworte kamen vom Kreisvertreter der Rastenburger, Hubertus Hilgendorff mit Gattin, sowie von Direktor Veit Veltzke vom Preußen-Museum Wesel. Mit den Worten „Was ist Ostpreußen ohne Soldaten und seine Pferde“ begrüßte der 1. Vorsitzende eine zehnköpfige Gruppe von Bundeswehrkameraden aus seiner Dienstzeit 1961/62, vorweg Oberstleutnant a. D. Michael Hellmich, der seinen Dienst beim Deutsch-Niederländischen Corps versehen hatte. Ebenfalls begrüßt wurde der Bläserchor-Wesel /Feldmark, die BdV-Vorsitzende von Kamp Lintfort, Ruth Grüner, den früheren stellvertretenden Landrat vom Kreis Wesel Karl Göllmann mit Gattin. Die Hauptsolistin an der Querflöte, Brigitte Tünker, die einige selbstkomponierte Stücke von Friedrich dem Großen spielte, wurde ganz besonders begrüßt. Durch eine Programmänderung richtete vorab die Weseler Bürgermeisterin Ulrike Westkamp ausgewogene Grußworte über Flucht und Vertreibung an die Festversammlung und sprach auch über das Einleben in die total zerstörte Stadt Wesel. Danach vollzog die 2. Vorsitzende Irma Laukmichel die Totenehrung und anschließend spielte die Damen-Mundharmonika-Gruppe das Lied: „Ich hatt‘ einen Kameraden ...“ Der 1. Vorsitzende gab einen ausführlichen Rückblick des 60-jährigen kulturpolitischen Einsatzes der Landsmannschaft für die ostdeutsche Heimat. Besonders erwähnt wurden die vorhergehenden Vorsitzenden: Frau Raddatz-Meusel, die 11 Jahre die Landsmannschaft leitete, sowie Kurt Koslowski, der 25 Jahre mit seiner Frau Waltraut die Gruppe leitete. Natürlich erwähnte der 1. Vorsitzende auch die 25. Preußische Tafelrunde. Sie geht auf Friedrich den Großen zurück. Dr. Veltzke vom Preußenmuseum Wesel hatte Bilder Friedrich des Großen von Sanssouci und der Preußischen Tafelrunde zur Verfügung gestellt, die den Querflöten-Vorträgen von Brigitte Tünker einen repräsentativen Hintergrund verliehen. Der 1. Vorsitzende fügte noch einen Bericht über den musizierenden und selbst komponierenden König bei. In der Festrede gab der 1. Vorsitzende eine detaillierte Rede über die taktischen Zeichen beider Landsmannschaften, Ostpreußen mit der Elchschaufel und Westpreußen mit dem Ordenskreuz des Ritterordens der Festgesellschaft zu Gehör, die mit viel Beifall bedacht wurde. Die 2. Vorsitzende sprach ein Gedicht über Ostpreußen, das mit den Worten endete: „Drum dank ich meinem Schöpfer, bin betend ich allein, der mich für wert befunden, Ostpreußens Sohn oder Tochter zu sein“. Es war eine Veranstaltung, die noch lange nachhallen wird.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 16/14 v. 19.04.2014


Blick in die alte Heimat

60 Jahre Landsmannschaft Ostpreußen-Westpreußen Kreis Wesel wurden am Samstag in Wesel gefeiert. Außerdem gab es die 25. Preußische Tafelrunde mit Königsberger Klopsen. Kultur- und Heimatarbeit steht im Mittelpunkt des Zusammenschlusses.

Die Farben Preußens schmückten den Parkettsaal der Niederrheinhalle, als am Samstag die Weseler Kreisgruppe der Landsmannschaft Ostpreußen - Westpreußen ihr 60-jähriges Bestehen feierte, zeitgleich mit der 25. Preußischen Tafelrunde. Bei Musik und Königsberger Klopsen erinnerten sich die Vertriebenen und ihre Nachkommen an die alte Heimat. Viele waren in landestypischen preußischen Trachten erschienen.

In seiner Festrede betonte Paul Sobotta, erster Vorsitzender der Landsmannschaft, wie wichtig es sei, das preußische Schicksal nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Dafür setze sich die Landsmannschaft nun seit 60 Jahren ein und leiste Kultur- und Heimatarbeit. Gleich darauf leistete er spannende Aufklärungsarbeit und erläuterte die Bedeutung und Symbolik der beiden preußischen Flaggen und der Wappen der Landsmannschaft.

Zuvor begrüßte der Vorsitzende viele Ehrengäste, darunter auch Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Diese erinnerte daran, dass fast zwölf Millionen Menschen ihre Heimat wegen des Zweiten Weltkrieges verlassen mussten. „Damals war jeder Fünfte ein Flüchtling“, sagte die Bürgermeisterin. In Wesel und Umgebung fanden viele dieser Flüchtlinge ein neues Zuhause, doch die alte Heimat konnten sie nicht vergessen.

Dennoch hegen die Vertriebenen keinen Groll gegen die Menschen, die heute dort leben. „Wir leben in der Hoffnung darauf, dass alle Völker sich versöhnen“, sagte die zweite Vorsitzende Irma Laukmichel. Die Landsmannschaften pflegen viele freundschaftliche Partnerschaften mit Vereinen im heutigen Polen.

Bestätigen wollte dies auch Gisela Stelzer vom Bund der Vertriebenen. Die gebürtige Rheinländerin hat durch ihren Mann Hartmut die enge Verbundenheit der Preußen zu ihrer Heimat kennengelernt. „Ein Preuße liebt seine Wurzeln, daher wiegt der Verlust der Heimat schwer“, sagte sie.

Friedrich der Große

Für die preußisch-musikalische Begleitung sorgten das Blasorchester der Friedenskirche unter Leitung von Johann-Friedrich Bossow und Brigitte Tünker, die an der Querflöte Kompositionen von Friedrich dem Großen spielte.

Trachten mit Tradition: Am Samstag waren sie im Parkettsaal der Niederrheinhalle zu sehen.
 

Quelle:
Der Westen, Lokales - Wesel, 09.03.2014,
www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/blick...


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