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Gruppe Siegen - Nachrichten-Übersicht 2011:

     Nachrichtenarchiv 2010
     Nachrichtenarchiv 2009
 

Das Datum in der Übersichtszeile bezieht sich immer
auf das Erscheinungsdatum der jeweiligen Nachricht


Siegen – Treffen der Frauengruppe

Zünftig ostpreußisch: Ostpreußen war bekannt für seine hervorragende Pferdezucht und seine gute Küche. Deshalb fühlten sich die Mitglieder der Landsmannschaft Ost- und Westpreußen Siegen am 3. September auf dem idyllischen Hof Heide in Sohlbach-Buchen beim Klopse-Essen wie zu Hause. Das ostpreußische Nationalgericht – originalgetreu und ausgezeichnet zubereitet von Herta Zastrau, Christel Heide und Anton Olbrich – garniert mit Kochbuch- und Pferdeanekdoten bot eine schöne Gelegenheit zum Plachandern über die geliebte Heimat. Nachdem man sich beim Spaziergang um Teich und Koppel die Füße vertreten hatte, nötigte die Frauengruppe mit selbstgebackenem Kuchen an die Kaffeetafel. Alle Teilnehmer waren begeistert, das Schabbern wollte kein Ende nehmen. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Es sollte mehr solcher anregenden Treffen geben!

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 38/11 vom 24.09.2011


Trachtenausstellung in der Ortschaft Wilnsdorf

Siegen – Der Kulturwart weist auf eine Trachtenausstellung in der Ortschaft Wilnsdorf hin, deren Titel lautet: „Kleider (Trachten) erzählen Geschichte(n)“. Die Ausstellung wurde verlängert. Die Verbindungen Siegerland-Wittgensteins zum Deutschen Osten und Mitteldeutschland waren recht vielfältig. Der gebürtige Wittgensteiner Erwin Klotz aus Erndtebrück zum Beispiel war der „Vater“ des Berliner Autobahnnetzes. Am 11. März 1937 verfügte der Berliner Stadtpräsident, dass im Ortsteil Tegel die Straße 105 „Erndtebrücker Weg“ genannt wird. Am 7. Dezember 1955 schrieb die „Berliner Tageszeitung“, dass die Berliner Stadtregierung Erwin Klotz den Auftrag zur Bildung einer neuen Abteilung „Schnellstraßen-Bauamt“ gegeben hat. In späteren Jahren arbeitete Erwin Klotz als leitender Baudirektor beim Berliner Bau- und Wohnungswesen. Er starb am 7. Mai 1989 in Berlin. Im Berliner Stadtgebiet befinden sich einige Straßen mit Namen aus dem Siegerland, dem Sauerland und Wittgenstein, Westerwald.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 37/11 vom 17.09.2011


Teilnehmer der Gruppe Siegen bei der Gruppe Lüdenscheid

Siegen – Der Kreisgruppenvorsitzende Anton Olbrich und der Kulturwart Frank Schneidewind nahmen an der letzten Bezirkstagung der Landsmannschaft Ostpreußen in Lüdenscheid teil. Die Tagung konnte wegen der plötzlichen Erkrankung des Vorsitzenden Dieter Mayer sowie Frau Waltraud Lange nur in verkürzter Form durchgeführt werden. Herr Tuguntke aus Hagen sprach über den Deutschen Ritterorden und Herr Schneidewind über die Arbeit der Kriegsgräberfürsorge im heutigen Ostpreußen. Herr Gell aus Hagen und Herr Tuguntke erläuterten noch einige Punkte aus der landsmannschaftlichen Arbeit. Mitglieder der Kreisgruppe nahmen am Bundestreffen der Ostpreußen in Erfurt teil sowie an der Ermland-Wallfahrt in Werl. In Werl konnten wieder Hilfsgüter nach Ostpreußen mitgegeben werden für alte und bedürftige Landsleute, welche oft recht vereinsamt leben durch ihre altersbedingten Lebensumstände, vielfach ohne Angehörige in der Bundesrepublik Deutschland. Diese Hilfen bedeuten u.a. eine moralische Unterstützung und geben das Gefühl, von den Landsleuten in der Bundesrepublik nicht vergessen zu sein. – Es gibt geschichtliche und wirtschaftliche Beziehungen zwischen dem Siegerland und Ostpreußen. In diesem Zusammenhang sei nur an den Künstler Johann Friedrich Reusch aus Siegen erinnert. Der Künstler lebte etliche Jahre in Königsberg und schuf die Denkmäler „Henner und Frieder“ nach lebenden Vorbildern. Reusch arbeitete u.a. an der Königsberger Akademie. – Weiterhin wurden heimatliche Dokumente aus dem Nachlass einer Heimatvertriebenen aus der Vorkriegszeit für die Ausstellungen im Lüdenscheider Heimathaus übergeben, an Bernhard Feige vom BdV Lüdenscheid. In Siegen existiert zurzeit leider keine mitteldeutsche/ostdeutsche Heimatstube mehr. Die Heimatstube im Oberen Schloss wurde vor einiger Zeit auf behördliche Anordnung aufgelöst. Die LO besitzt aber im früheren Übergangswohnheim am Seilerei-Weg in Siegen (BdV-Geschäftsstelle) einen kleineren Heimatraum mit der Heimatbücher-Sammlung sowie Bildern und kleineren Exponaten aus den Heimatgebieten.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 29/11 vom 23.07.2011


Jahreshauptversammlung der Gruppe Siegen

Siegen – Bericht von der Jahreshauptversammlung. Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der Kreisgruppe der Ost- und Westpreußen. Zusammen mit Freunden und Förderern bilden sie eine Gemeinschaft von rund 60 Personen. Nach Kassenprüferbericht und Entlastung konnte der Vorstand mit kleinen Veränderungen bestätigt werden: Vorsitzender ist Anton Olbrich, zweiter Vorsitzender Professor Ulrich Penski, Schriftfüher Dietrich Schlenther, Kassenführung Giesela Kölsch, Frauengruppe Hella Giesler, Kulturwart Frank Schneidewind. Für langjährige Treue und Verdienste wurden folgende Mitglieder geehrt: Frank Schneidewind, seit 20 Jahren Kulturwart, Thilde Utikal, Johanna Rohde, Edith Teyke, Edith Seibt, Irmgard Gieseler, Ingrid Münker und Franz Mattern. Die Frauengruppe trifft sich jeden Dienstag im Weidenauer Zimmer der Bismarckhalle pro Monat. Die „Gute Stube“ der Kreisgruppe im Seilereiweg 19 konnte mit weiteren Büchern, Zeitschriften, Dokumenten und Erinnerungsstücken angereichert werden. Dazu ist eine kleine Ausstellung geplant. Im Sommer trifft sich die Gruppe zu einem heimatlichen Traditionstreffen auf dem Heidehof in Sohlbach.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 24/11 vom 18.06.2011


Bericht über die Zusammenkunft der Gruppe Siegen

Siegen – Die Kreisgemeinschaft der Ost- und Westpreußen einschließlich der Danziger blickt auf ein betriebsames Jahr 2010 zurück. Neben der turnusmäßigen Arbeit in Verbindung mit dem BdV des Kreises Siegen und der Landesgruppe der Ostpreußen in NRW wurden das jährliche Treffen auf Schloss Burg und die Kulturtage im Frühjahr und Herbst in Oberhausen besucht. 2011 wird noch das Deutschlandtreffen der Ostpreußen in Erfurt am 28./29. Mai hinzukommen. In der Frauengruppe, die sich an jedem 3. Dienstag im Monat trifft, werden Brauchtum, Kultur und Kontakte gepflegt. Ein besonderes Ereignis war der Besuch von Stefan Hein, dem Bundesvorsitzenden des Bundes Junges Ostpreußen (BJO), der auf Einladung der Kreisgruppe im Kleinen Saal der Bismarckhalle über seine Arbeit und die Zielsetzung dieser landsmannschaftlichen Vereinigung berichtete. Begeistert erzählte er von Sommerfahrten, Zeltlagern und Adventsfeiern gemeinsam mit Jugendlichen im ehemaligen Ostpreußen. Denn der BJO – seit zehn Jahren eine Arbeitsgruppe innerhalb der Landsmannschaft – bemüht sich, im Rahmen der Minderheitenrechte die deutsche Identität zu bewahren, die deutsche Sprache, Kultur und Tradition in der Heimat zu pflegen. Und schließlich ist es im Zuge der Erarbeitung von Empfehlungen für ein deutsch-polnisches Geschichtsbuch für Schulen (seit 1970 bereits geplant) unerlässlich, dass die Jugend über ihre Geschichte unterrichtet wird. „Deutsche Schulabgänger sind ostkundliche Analphabeten“ diagnostiziert Jörg-Dieter Gauger von der Universität Bonn („Spiegel“ Geschichte 1/2011). Den Ausführungen von Stefan Hein kam deshalb bei der Kreisgruppe ein besonderer Stellenwert zu. Für den kommenden Sommer plant die Gruppe in ihrer Bücherstube eine kleine Ausstellung mit geretteten Dokumenten und Gegenständen aus Flucht und Vertreibung. Viel ist es nicht, was aus Ost- und Westpreußen gerettet werden. konnte. Oft war es nur das nackte Leben. Aber die Gruppe wird auch einige Bilder des Netphener Malers Georg Heimann zeigen können, der immer von seinen Aufenthalten in Ostpreußen schwärmte. Geplant ist auch wieder ein zünftiges Schmausen mit heimatlichen Spezialitäten auf dem „Heide-Hof“ in Sohlbach, nachdem die Königsberger Klopse im vorigen Jahr so großen Anklang gefunden hatten.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 20/11 vom 21.05.2011


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