Über 60 Jahre Flucht und Vertreibung

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70 Jahre LO Landesgr. NRW
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Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

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Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht: Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda.
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Gedenkstunde zum 60jährigen Bestehen

Stephan Grigat: Die Landsmannschaft Ostpreußen im 21. Jahrhundert
Quelle: Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk - www.youtube.com/watch?v=bzx52xbs81w

Bonn – „Ostpreußen lebt“. Vor 60 Jahren, am 19. Juni 1951, gründete Rechtsanwalt Dr. Hermann Suckow mit anderen Ostpreußen, die der Weg nach Flucht und Vertreibung aus ihrer Heimat in die Beethovenstadt geführt hatte, die Bonner Kreisgruppe der Landsmannschaft Ostpreußen. Sie gab ihnen damals in der noch völlig fremden und zerbombten Stadt am Rhein durch Treffen mit Landsleuten erstmals wieder das Gefühl, die tiefgreifenden Folgen der Entwurzelung überwinden zu können. 19 Jahre lang stand Suckow der Kreisgruppe vor, ihm folgte für sieben Jahre Ministerialrat Alfred Mikoleit.

Seit 1977 ist Manfred Ruhnau Vorsitzender der Bonner Ostpreußen. Die Landsmannschaft ist eine überparteiliche und überkonfessionelle Organisation, die sich als Schicksalsgemeinschaft der aus ihrer angestammten Heimat vertriebenen oder vor der Roten Armee geflüchteten Ostpreußen versteht. Ihr Engagement und das ihrer Nachkommen und Freunde in Bonn gilt seit Jahrzehnten dem Einsatz für das Menschenrecht auf die Heimat, der Bewahrung des ostpreußischen Kulturerbes, der Hilfe für die in der Heimat verbliebenen Deutschen und dem Brückenbau zu den neuen Bewohnern Ostpreußens, von denen viele selbst Opfer der sowjetischen Vertreibungspolitik sind. Die Bonner Kreisgruppe steht ganz zu diesem Engagement. Für die Gedenkstunde am 25. Juni im Haus der Evangelischen Kirche hatte Ruhnau dem Oberbürgermeister die Schirmherrschaft angetragen. Jürgen Nimptsch sagte sofort zu. Er knüpfte damit an die Tradition seines Vorvorgängers Hans Daniels an, der sich stets als Oberbürgermeister aller Bonner – also auch der Vertriebenen – begriffen hatte. Die Veranstaltung war eine Gedenkstunde, keine Feierstunde, denn das Motiv für die Gründung der Kreisgruppe war ja der Verlust der angestammten Heimat. Trotzdem war die Gedenkstunde keine Trauerstunde, denn seit dem Zusammenbruch des Kommunismus wachsen allmählich freundschaftliche Bande zwischen den Ostpreußen und den neuen Bewohnern ihres Heimatlandes. Daran hat die Bonner Kreisgruppe intensiven Anteil. Und es gibt die begründete Hoffnung, dass ein Ausgleich mit den östlichen Nachbarn auf der Grundlage von Wahrheit und Recht und gegenseitiger Achtung in einem gemeinsamen Hause Europa möglich werden könnte. Der Gedenkstein in Frauenburg, auf dem in deutscher und polnischer Sprache der vielen tausend im Haff Ertrunkenen gedacht wird, ist ein Symbol für dieses wachsende gegenseitige Verstehen von Mensch zu Mensch – unterhalb der offiziellen, der staatlichen Ebene. Dass der Geist dieses wachsenden gegenseitigen Verstehens sich auch auf die Mehrheit der politischen Klasse in Polen auswirken möge, ist Herzenswunsch aller Ostpreußen. Hier ist leider noch viel zu fordern – man denke nur daren, dass trotz des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages noch immer die deutsche Volksgruppe ihre Kinder in keine Kindergärten und Schulen schicken kann, in denen die deutsche Muttersprache eindeutig in ausreichendem Maße gelebt wird. Die Gedenkstunde wurde von Manfred Ruhnau vorbereitet und geleitet. Sie begann mit einer von Prof. Dr. Hans Jörissen und Altbischof Klaus Wollenweber gestalteten ökumenischen Andacht. Das Programm wurde von Lehrern der Musikschule St. Augustin umrahmt. Im Mittelpunkt der Gedenkstunde stand die große Rede des neuen Sprechers der Landsmannschaft, Stephan Grigat. Er, der 19 Jahre nach der Vertreibung in Westdeutschland geboren wurde, symbolisiert den Generationswechsel in der Führung der Organisation. Wie auf dem Deutschlandtreffen der Ostpreußen am 29. Mai in Erfurt forderte Grigat seine Landsleute auf, sich den Aufgaben und Zielen der „Landsmannschaft Ostpreußen im 21. Jahrhundert“ mit Bekenntnis und Tat zu stellen. Aber Grigats Forderungen richteten sich auch an die deutsche Politik und Gesellschaft: „Ostpreußen muss als Teil des historischen Deutschlands im Bewusstsein des deutschen Volkes verankert werden. Die deutsche Kultur Ostpreußens ist zu bewahren und weiterzuentwickeln. Das Wissen der mittleren und jüngeren Generation über den deutschen Osten und seine Geschichte ist erschreckend schwach, was vor allem daran liegt, dass es zielgerichtet totgeschwiegen worden ist und in den Schulbüchern kaum noch vorkommt. Der Bestand der Deutschen Volksgruppe ist zu sichern. Diese Deutsche Volksgruppe in Ostpreußen ist in mehrfacher Hinsicht Bindeglied. Sie ist Bindeglied zwischen uns Ostpreußen im Bundesgebiet und den Ostpreußen in der Heimat. Sie ist auch Bindeglied zwischen der heutigen polnischen Mehrheitsbevölkerung und den Angehörigen und Nachkommen der früheren deutschen Mehrheitsbevölkerung. Sie ist unverzichtbar. Wir werden unsere Landsleute in Ostpreußen mit aller Kraft unterstützen, ihre Identität zu bewahren und fortzuentwickeln und gleichzeitig Lebensperspektiven in Ostpreußen zu entwickeln und zu leben. Ostpreußen hat im Laufe der Geschichte viele Umwälzungen erlebt – und es hat 1945 nicht aufgehört zu bestehen. Ostpreußen ist vielschichtig. Es ist Geschichte, Heimat, Platz unserer Wurzeln, Natur, Lebensfreude, Ort unserer  Träume, Wünsche und Sehnsüchte – untrennbar mit unserem Schicksal verbunden. Wir bekennen uns zu Ostpreußen! Ostpreußen ist uns Erbe und Auftrag. Ostpreußen ist Zukunft. Ostpreußen lebt!“ Die Gedenkstunde klang aus mit dem Ostpreußenlied und der Nationalhymne. Im Anschluss gab Manfred Ruhnau im Namen der Bonner Kreisgruppe der Landsmannschaft Ostpreußen einen Empfang für die Teilnehmer an der Gedenkstunde.

zu den Video-Berichten

Andacht Eröffnung Ruhnau Grußwort Naaß Grußwort Parplies
 
Grußwort Zauner Festvortrag Grigat Grigat zu Königsberg Lied und Hymne
 

Quellen:
Ostpreußen-TV - Ostpreußischer Rundfunk;
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 274/11 v. 09.07.2011

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weitere Informationen als PDF-Datei:
29.06.2011: Bericht des Generalanzeigers Bonn über 60 Jahre Landsmannschaft Ostpreußen in Bonn


Jahreshauptversammlung der Gruppe Bonn

Bonn – Am 1. März hat die Jahreshauptversammlung mit Königsberger Klopse-Essen stattgefunden. Der Vorsitzende begrüßte die Anwesenden und bat sie, sich von den Plätzen zu erheben, um vier Mitgliedern zu gedenken, die im vergangenen Jahr verstorben sind. Da Vorstandswahlen anstanden, wurde als Versammlungsleiter Hans Günther Parplies vorgeschlagen und gewählt. Es folgten die Tätigkeitsberichte des Vorsitzenden, der Frauengruppenleiterin, des Kassenwarts und der Kassenprüfer. Es erfolgte eine Aussprache zu den Berichten, ohne Beanstandungen, und die Entlastung des Vorstandes wurde beantragt, und so konnte der Vorstand zurücktreten. Parplies dankte allen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Es kam zur Wahl des Vorsitzenden und die Wiederwahl wurde beantragt. Der Vorsitzende wurde bei eigener Enthaltung einstimmig wiedergewählt, er nahm die Wahl an und dankte für das Vertrauen. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Joachim Ruhnau gewählt, da der bisherige Stellvertreter Elimar Schubbe verzichtet hatte. Auch Joachim Ruhnau wurde einstimmig gewählt, dankte und nahm die Wahl an. In Absprache mit dem alten Vorstand wurde der neu gewählte Stellvertreter auch zum Kassenwart vorgeschlagen. Er wurde gewählt, dankte und nahm die Wahl an. Der Schriftführer Edwin Berkau wurde wiedergewählt. Die weiteren drei Beisitzer sind Brigitte Parplies, die weiterhin die Redaktion des Ostpreußenrufes übernimmt, sowie Elimar Schubbe und Martin Lehmann. Zu Kassenprüfern wurden Brigitte Blask und in Abwesenheit Hans Joachim Stehr gewählt. Das Mitteilungsblatt „Ostpreußenruf“ wird zukünftig nur sieben- bis achtmal im Jahr erscheinen, um Kosten zu sparen. Dem wurde zugestimmt. Unter Verschiedenes wurde über die Fahrt zum Deutschlandtreffen in Erfurt und das 60-jährige Bestehen der Kreisgruppe gesprochen, welches am 25. Juni stattfindet, diskutiert. Eine Ostpreußenreise wird vom 21. Juli bis 30. Juli stattfinden. Es fehlen jedoch noch einige Teilnehmer. Gegen 21 Uhr war die Jahreshauptversammlung beendet, der Vorsitzende dankte für die Teilnahme und schloss die Versammlung.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 12/11 v. 26.03.2011


Nachruf für Frau Anna Stomberg

Bonn – Nachruf! Am 28. Januar 2011 verstarb nach schwerer Krankheit die Vorsitzende unseres Bonner Frauenkreises, Frau Anna Stomberg. Sie war seit November 1976 Mitglied unserer Kreisgruppe und hat über 30 Jahre den Frauenkreis geleitet. In der Trauerfeier am 3. Februar fand Frau Agnes Strauch passende Worte für deren 20-jährigen Einsatz in diesem Amt. Ihre Treue zur Heimat in der Gestaltung der monatlichen Treffen und Themen sowie ihre liebenswerte Art der Anteilnahme bei allen unseren Damen zeichneten sie aus wie auch ihre Aktivitäten und ihr Zugehörigkeitsgefühl in der Bonner Kreisgruppe. Bei den jährlich stattfindenden „Ostdeutschen Markttagen“ in Bonn war sie mit den Damen ihrer Frauengruppe stets gern im Einsatz. Sie zeigte immer viel Interesse an ihrer Heimat Ostpreußen und war beteiligt bei der Aufnahme einer CD, auf der Landsleute der Erlebnisgeneration über die Flucht aus Ostpreußen berichteten. Eine Tonbandaufnahme wurde im Mai 2001 im Westdeutschen Rundfunk in der Sendung „Alte und neue Heimat“ gesendet, in Verbindung mit der Einweihung des Gedenksteins in Frauenburg, der direkt am Frischen Haff zum Gedenken an die vielen Kriegsopfer aufgestellt worden ist. Dies war im Frühjahr 2001, denn Alma Stromberg hat auch die Flucht über das Eis im Januar / Februar 1945 selbst miterlebt. So verlieren wir einen treuen Menschen der Erlebnisgeneration, der immer ansprechbar war und mit viel Geduld und Hingabe die von ihr übernommenen Aufgaben erledigt hat. Alma Stromberg wird insbesondere unserer Frauengruppe und der Kreisgruppe in dankbarer Erinnerung bleiben.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 07/11 v. 19.02.2011


Gruppe Bonn fährt vom 21.-30. Juli nach Masuren

Bonn – Ostpreußenreise nach Masuren vom 21. bis 30. Juli per Bus ab Bonn (zehn Tage/neun Übernachtungen). Reisepreis pro Person im Doppelzimmer 780 Euro (ab 40 Personen), 860 Euro (ab 30 Personen), Einzelzimmer-Zuschlag für die gesamte Reise 175 Euro. Nähere Informationen sowie das Programm bei Manfred Ruhnau, Telefon (02241) 311395.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 04/11 v. 29.01.2011


Gruppe Bonn: Nachruf für Gerda Radecke und Alma Reipert

Bonn – Nachruf! Innerhalb von zwei Wochen hat die Gruppe zwei langjährige Vorstandsmitglieder durch Tod verloren.

Gerda Radecke war über 30 Jahre Schriftführerin, die unter allen drei bisherigen Vorsitzenden diese Tätigkeit zu aller Zufriedenheit ausgeführt hat. Jeglicher Schriftverkehr lief über die in Königsberg Geborene. Sie war eine große Stütze im geschäftsführenden Vorstand und Mitglied seit 1953. Bei der Trauerfeier in der Friedhofshalle in Bonn-Beul wurde ihrer in besonderer Weise durch Manfred Ruhnau gedacht. –

Alma Reipert war über viele Jahre die Kulturwartin der Gruppe, die an keiner Zusammenkunft der Bonner Ostpreußen gefehlt hat. In den zurückliegenden Jahren hat sie bei vielen Veranstaltungen ihren Beitrag geleistet. Erinnert sei an die großen „Winterfeste“ im Bonner Bundeshaus-Restaurant, später im Beueler Brücken Forum. Ohne ihre Vorträge lief nichts. Ihre mundartlichen Beiträge durften bei den „Tag der Heimat“ auf dem Bonner Marktplatz und später auf dem Bonner Münsterplatz nicht fehlen.

Mit beiden Personen verlieren die Bonner Ostpreußen ein Stück ihrer Kreisgruppe, die lange die Geschicke der Bonner Ostpreußen Familie mitgeprägt haben. Bei der Trauerfeier fand Manfred Ruhnau auch dort das passende Wort und würdigte ihre Leistungen für die Bonner Kreisgruppe. Beiden wird ein ehrendes Gedenken bewahrt werden. 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 02/11 v. 15.01.2011


Gruppe Bonn und Rhein-Sieg gemeinsam zum Deutschlandtreffen

Bonn – Die Ostpreußen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis werden gemeinsam zum Deutschlandtreffen nach Erfurt fahren. Gefahren wird vom 27. bis 30. Mai 2011. Am Montag, 30. Mai unternimmt die Reisegesellschaft einen Abstecher nach Weimar. Quartier wird im Hotel Merkur, in der Altstadt von Erfurt, bezogen.

Fahrtkosten / HP betragen 389 Euro im DZ, EZ-zuschlag 69 Euro. Es sind noch Plätze frei. Informationen und Anmeldungen bei Manfred Ruhnau, Telefon (02241) 311395.
 

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 52/10 v. 01.01.2011


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