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Die Deutschen in Polen 1918-1939 - Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Fröschle

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Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

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Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht: Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda.
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Gruppe Bonn - Nachrichten-Übersicht 2010:

     Nachrichtenarchiv 2009
     Nachrichtenarchiv 2008

weitere Infos unter: www.ostpreussen-bonn.de
 

Die Gruppe Bonn ist auch über e-Post erreichbar.


Gruppe Bonn und Rhein-Sieg gemeinsam zum Deutschlandtreffen

Bonn – Die Ostpreußen aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis werden gemeinsam zum Deutschlandtreffen nach Erfurt fahren. Gefahren wird vom 27. bis 30. Mai 2011. Am Montag, 30. Mai unternimmt die Reisegesellschaft einen Abstecher nach Weimar. Quartier wird im Hotel Merkur, in der Altstadt von Erfurt, bezogen. Fahrtkosten / HP betragen 389 Euro im DZ, EZ-zuschlag 69 Euro. Es sind noch Plätze frei. Informationen und Anmeldungen bei Manfred Ruhnau, Telefon (02241) 311395.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 49/10 v. 11.12.2010


Gruppe Bonn - Vortrag „Tannenberg/Grunwald als politisches Symbol"

Bonn – „Tannenberg/Grunwald als politisches Symbol im 19./20. Jahrhundert“. Am 15. Juli 1410 erlitt der Deutsche Orden bei Tannenberg eine vernichtende Niederlage gegen ein vereinigtes polnisch-litauisches Heer. Prof. Dr. Udo Arnold (Bonn), einer der versiertesten Kenner der Ordensgeschichte, analysierte die politisch-psychologische Bedeutung dieser Schlacht auf das deutsche und polnische Gemüt im 19. und 20. Jahrhundert. Die Bonner Kreisgruppe hatte zu diesem Vortrag am 6. Oktober eingeladen, zu dem auch zahlreiche Mitglieder benachbarten Kreisgruppen wie Düren und Euskirchen sowie Mitglieder anderer Landsmannschaften gekommen waren. Für die meisten Deutschen, so Arnold, war Tannenberg ein Ort der Schmach. Erst der deutsche Sieg über das russische Heer im I. Weltkrieg veränderte für sie das Bild von diesem Ort. Für die Polen war Tannenberg ein Symbol des Triumphes über die Preußen / Deutschen, die an der späteren Teilung Polens beteiligt gewesen waren. In der nationalistischen polnischen Geschichtsschreibung und politischen Propaganda bis Ende des 20. Jahrhunderts wurde mit Grunwald Feindschaft gegen die Deutschen gepflegt. Erst in jüngster Zeit scheint sich bei beiden Seiten eine Normalisierung in der Beurteilung der Schlacht abzuzeichnen. Arnold dokumentierte dies durch ein sensationelles polnisches regierungsamtliches Foto von der Gedenkveranstaltung in Polen, zu dem der Hochmeister des Ordens als Redner eingeladen war. Auf dem Bild sieht man den neuen polnischen Präsidenten Komorowski, Ministerpräsident Tusk sowie den (polnischen) Präsidenten des Europa-Parlaments Buzek – und den Hochmeister des Deutschen Ordens in vollem Ornat. Noch vor wenigen Jahren wäre eine solche Veranstaltung in Polen und ein solches Foto undenkbar gewesen.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 42/10 v. 23.10.2010


Gruppe Bonn – Sommerfahrt nach Lüneburg

Der traditionelle Sommerausflug der Bonner Kreisgruppe führte diesmal – zusammen mit Mitgliedern aus Aachen und Düren – in die alte Hansestadt Lüneburg. Ziel dort war das Ostpreußische Landesmuseum. Dr. Hinkmann führte die Besucher sachkundig und erkennbar engagiert durch die wechselvolle Geschichte Ostpreußens – von den Anfängen unter den prußischen Ureinwohnern über den Ordensstaat, das Herzogtum und das Königreich Preußen bis in die Zeit der Weltkriege und mit erschütternden Filmdokumenten bis zur menschenverachtenden Vertreibung. Dies aber sollte nicht der Schlusspunkt sein: Dr. Hinkmann verstand es, den Besuchern ins Bewusstsein zu rufen, dass zwar das alte Ostpreußen untergegangen ist, man aber in den Werten seiner lebendig gebliebenen Geschichte ein Pfund besitzen, mit dem die Vertriebenen auch heute noch und in Zukunft wuchern können. Eine geschichtskundige Führung durch die vom einstigen Reichtum geprägte mittelalterliche Salzstadt an der Ilmenau rundete den Besuch von Lüneburg ab. Am Tag zuvor machte die Gruppe Station in Uelzen, wo sich der Wiener Maler und Multikünstler Friedensreich Hundertwasser durch seine phantasievolle Umgestaltung des alten Bahnhofes im Rahmen der Expo 2000 ein einzigartiges Denkmal in Deutschland gesetzt hat. Ein exzellenter Kenner der „Philosophie“ des Künstlers brachte den Besuchern die naturverbundene bunte – und vielleicht auch etwas verrückte – Gegenwelt des Wieners zur seelenlosen „Plattenbauideologie“ und funktionalistischen Architektur näher. Hundertwasser hat in Uelzen gewiss einige neue Bewunderer und Freunde gefunden. Am Abschlusstag ging es zum Schiffshebewerk Scharnebeck, einem Wunderwerk moderner Schiffsfahrtstechnik. In der Ausstellungshalle konnten eindrucksvolle technische Modelle besichtigt werden sowie auch Landkarten über die mitteleuropäischen Wasserstraßen. Als Krönung der Besichtigung konnte eine Schiffshebung miterlebt werden, von denen es fast täglich mehr als fünfzig gibt. Das Schiffshebewerk ermöglicht über den Elbe-Seiten-Kanal und den Mittellandkanal eine Verbindung von der Elbe bis zum Rhein. Der Ausflug war bewusst auf drei Tage angelegt. Er sollte über die Besichtigungstour hinaus auch Zeit bringen für persönliche Gespräche an gemeinsamen Abenden zum Kennenlernen und zur Festigung der ostpreußischen Gemeinschaft. Dieses Ziel, davon waren alle Teilnehmer überzeugt, wurde ohne Abstriche erreicht. Nicht zuletzt deshalb gab es für Manfred Ruhnau, der die Fahrt vorbereitet und geleitet hat, ein mehrfach herzliches Dankeschön.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 36/10 v. 14.09.2010


Reise der Gruppe Bonn nach Ostpreußen

Bonn – Vom 14. bis 22. August plant die Gruppe eine neuntägige Reise nach Königsberg. Start ist in Bonn, Zustiege entlang der BAB Bonn–Köln–Dortmund–Hannover–Berlin sind nach Absprache möglich. Zwischenübernachtung im Großraum Posen. Weiterfahrt über Marienburg, Elbing, Frauenburg, Braunsberg, die polnisch-russische Grenze nach Königsberg. Ein interessantes Programm erwartet Sie. Reisepreis pro Person im DZ ab 40 Personen: 985 Euro (zuzüglich 50 Euro für das Visum), ab 30 Personen: 745 Euro (zuzüglich 50 Euro für das Visum), EZ-Zuschlag für die gesamte Reise beträgt 150 Euro. Anmeldungen bei Manfred Ruhnau, 53757 Sankt Augustin, Telefon (02241) 311395. Reiseunterlagen werden schnellstens zugeschickt.

Quelle:
Preußische Allgemeine Zeitung / Das Ostpreußenblatt, Ausgabe 7/10 v. 20.02.2010


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