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Gedenkstunde 60 Jahre LO-NRW
im GHH in Düsseldorf, 25. April 2009


Ansprache Prof. Dr. Wolfgang Stribrny:
„Die Zukunft der Vertriebenen und ihr geschichtliches Erbe

Quelle: www.youtube.com/watch?v=LV6NtQyeGvk

Den Hauptvortrag „Die Zukunft der Vertriebenen“ hielt Prof. Dr. Wolfgang Stribrny. „Eine Zukunft kann es nur geben, wenn man sich auf die Geschichte besinnt“, begann der Redner und gab einen Überblick über die deutsche Geschichte, die Preußens und des Reiches. Ein bahnbrechendes Ereignis war die Reformation, die Preußen als erster Staat einführte. Am Vorabend der Krönung des ersten preußischen Königs am 18. Januar 1701 erfolgte mit der Einführung des Schwarzen Adlerordens („Suum cuique“) die Grundsteinlegung für Recht und Toleranz. Preußen war ein Staat der religiösen Toleranz, wofür die katholische Hedwigskirche mitten in Berlin Zeugnis ablegte, und der Bildung, der bereits 1750 die allgemeine Schulpflicht einführte, was in England und Frankreich erst über hundert Jahre später geschah. Die Gründung der Berliner Universität unter Friedrich Wilhelm III. erfolgte 1810, weil nach der Niederlage gegen Napoleon materielle Verluste durch geistige Kräfte ersetzt werden sollten. Und immer war Ostpreußen eine wichtige Provinz und ein wichtiger Teil der deutschen Geschichte, gingen doch mit der Reformation und der Aufklärung Kants Impulse von ihr aus, die die Welt veränderten.

Der Verlust der Ostprovinzen, so der Referent, war ein Aderlaß für die ganze Nation. Der Rückgang der deutschen Sprache in den verlorenen Gebieten war nicht aufzuhalten, dennoch wurden, sobald es politisch möglich war, deutschsprachige Zentren errichtet wie das „Kopernikus-Haus“ in Allenstein und die Hermann-Sudermann-Schule in Memel.

Das alles geschah mit Hilfe der Vertriebenen aus dem Westen. Positiv hob der Referent die gute Beziehung der Vertriebenen zu den heutigen Bewohnern ihrer Heimat und deren bemerkenswertes Interesse an der deutschen Geschichte und Kultur hervor. Darin sah er eine gute Basis für die zukünftige Arbeit und für den Kulturaustausch. Wenn auch die bisherigen Strukturen der Landsmannschaften vielleicht nicht mehr zu halten sein werden, so werden doch die Inhalte gleich bleiben. Kulturpflege und der Einsatz für die deutsche Geschichte werden weiterhin erforderlich sein.


Videoquelle:
Ostpreußen-TV,
www.ostpreussen-nrw.de/TV/


Programm Grußwort v.Gottberg Grußwort Westkämper Grußwort Parplies Totenehrung Ansprache Stribrny


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