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Landsmannschaft Ostpreußen Landesgruppe NRW e.V.


Die Landsmannschaft  Ostpreußen ist EUFV-Gründungsmitglied
Die Landsmannschaft
 Ostpreußen ist EUFV-
Gründungsmitglied

Gedenkschrift:
Gedenkschrift - 70 Jahre LO-NRW
70 Jahre LO Landesgr. NRW
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Die Deutschen in Polen 1918-1939 - Vortrag von Prof. Dr. Hartmut Fröschle

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Danzig und Ostpreußen - zwei Kriegsanlässe 1939. Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

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Legende und Wirklichkeit. Die polnischen Ostgebiete im neuen Licht: Amtliche Ziffern und Fakten widerlegen Propaganda.
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Veranstaltungstermine 2022
 

Gütersloh - Freitag, 04. Februar 2022: Eisbeinessen
Herzlich möchten wir sie zum Eisbeinessen am Freitag, 04. Februar um 17.30 Uhr im großen Saal des Gütersloher Brauhauses einladen. Auf dem Speiseplan steht Eisbein mit Sauerkraut, dazu Kartoffelpüree oder Bratkartoffeln. Sie zahlen lediglich für das Essen- 17 € pro Person. Eine Anmeldung ist erforderlich. Melden sie sich bis spätestens 31. Januar bei Marianne Bartnik, (Tel. GT 29211) oder Josef Block, (Tel. GT 34841) an.
Achtung:
Aktuelle Covid Regelung im Gütersloher Brauhaus:
Ab dem 13.01.2022 gilt die 2G+ Regel. Zutritt haben nur geimpfte und genesene + Tagesaktuellen negativ Test oder + Nachweis der booster-Impfung.
Es gilt eine Maskenpflicht abseits des Tisches.

Bielefeld – Montag, 14. Februar, 15 Uhr, Heimatnachmittag,
Gasthaus-Restaurant Bültmannshof „Das Wirtshaus 1802“,
Kurt-Schumacher-Straße 17a,33615 Bielefeld: erster Heimatnachmittag der Gruppe der Ost-und Westpreußen Bielefeld bei Kaffee und Kuchen.
Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder, Bekannte und Freunde Ostpreußens. Anfahrt mit der Straßenbahnlinie 4 „Universität“, Haltestelle „Bültmannshof“.
Es gilt die 2-G Regel.
Bitte Voranmeldung bei Barbara Dörr unter Telefon (0521) 82026, oder bei Gertrud Riede, unter Telefon (05202) 5584.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Gütersloh - Sonntag, 06. März 2022: Jahreshauptversammlung
Die diesjährige Jahreshauptversammlung mit der Wahl des Vorstandes findet am Sonntag, 06. März um 15 Uhr im Gütersloher Brauhaus statt. Mit Tätigkeitsberichten wollen wir Ihnen einen Rückblick auf das vergangene und Ausblick auf das uns bevorstehende Jahr geben. Eine gesonderte Einladung folgt. Anträge und Vorschläge für die Jahreshauptversammlung richten Sie bitte bis zum 01. März an Eckard Jagalla (Tel. GT 403872) oder Marlene von Oppenkowski (Tel. GT 702919).
Achtung:
Aktuelle Covid Regelung im Gütersloher Brauhaus:
Ab dem 13.01.2022 gilt die 2G+ Regel. Zutritt haben nur geimpfte und genesene + Tagesaktuellen negativ Test oder + Nachweis der booster-Impfung.
Es gilt eine Maskenpflicht abseits des Tisches.

Bielefeld - Montag, 21. März 2022,um 15.00 Uhr, Jahreshauptversammlung
in dem Gasthaus-Restaurant Bültmannshof "Das Wirtshaus 1802",
Kurt-Schumacher-Straße 17a, 33615 Bielefeld. (gleichnamige Stadtbahn-Haltestelle der Linie 4)
Einladung zur Jahreshauptversammlug mit Tagesordnung.


Düsseldorf – Gerhart Hauptmann Haus (GHH), Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Deutsch-osteuropäisches Forum,
Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Telefon (0211) 1699134, Internet: www.g-h-h.de.
Gerhart-Hauptmann-Haus

Donnerstag, 28. April, 19 Uhr: Nachholtermin „Die Deutschen in der Sowjetunion in der letzten Phase von deren Existenz 1985-1991“, Vortrag von Viktor Krieger.

Freitag, 29. April, 18 Uhr: Musikalische Lesung: „Die Revolution ist die Maske des Todes. Der Tod ist die Maske der Revolution.“ Dieses Zitat von Heiner Müller wirft Fragen auf, denen die Künstler, Alexandra Lachmann (Sopran), Elke Jahn (Gitarre) und Uli Hoch (Lesung), an diesem Abend nachgehen. Texte unter anderen von Heiner Müller, Gerulf Pannach, Günter Kotte, Musik von Hanns Eisler, Leo Brouwer, Wolf Biermann.

Sonnabend, 30. April, 16.30 Uhr: „Wir sind nicht Ahnenlos – 100 Jahre Familienforschung in der Region Düsseldorf“ Festakt und Jubiläumsausstellung.
Die Genealogie, allgemein Familien- oder auch Ahnenforschung genannt, liegt im Trend der Zeit und findet seit Jahren wachsendes Interesse und stetige Verbreitung. Dazu beigetragen haben auch die heute im Internet in großem Umfang zur Verfügung stehenden Quellen und Forschungsmöglichkeiten. Wer aber zu den Wurzeln seiner Familie vordringen will, kommt nicht um eigene Forschungen in historischen Amtsbüchern, Akten und Urkunden in den jeweiligen Archiven herum. Vielfältige Hilfen und wertvolle Ratschläge dazu erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger beim Düsseldorfer Verein für Familienkunde und der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde. Erfahrene Familienforscherinnen und -forscher helfen ehrenamtlich dabei, die Familienvergangenheit methodisch zu erforschen, und das bereits seit mehr als 100 Jahren. Die für das Jubiläumsjahr 2021 geplanten Feierlichkeiten mussten pandemiebedingt auf dieses Jahr verschoben werden. Im Anschluss an den Festakt wird die Jubiläumsausstellung der Familienforscher, die bis zum 27. Mai zu sehen sein wird, eröffnet, in der zahlreiche Exponate die Geschichte von Familien und ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Vergangenheit im Raum Düsseldorf veranschaulichen.

Dienstag, 3. Mai, 19 Uhr: Königsberg erinnern. Versuch einer philosophischen Ortsbestimmung, Vortrag von Hans-Ulrich Baumgarten.
Über Königsberg sagt Immanuel Kant: „eine solche Stadt ... kann schon für einen schicklichen Platz zur Erweiterung sowohl der Menschenkenntnis als auch der Weltkenntnis genommen werden, wo diese, auch ohne zu reisen, gewonnen werden kann.“ Königsberg ist Kants Geburtsstadt, die er nie verlassen hat. Ohne sich von diesem Ort jemals fortbewegt zu haben, wird sein Denken durch Menschenkenntnis und Weltkenntnis bestimmt. Bis heute besitzt es Weltgeltung. Ostpreußen mit seinem Zentrum Königsberg ist für einige von uns Herkunftsland ihrer Vorfahren, für manche verlorene Heimat. Was bedeutet es, seine Heimat zu verlieren? Inwiefern gehört Heimat zur Identität eines Menschen? Und wie lässt sich im Kontext dieser Fragen und ihrer möglichen Antworten Erinnerungskultur orientierungsgebend gestalten?
Der Vortrag möchte sich mit diesen Fragen aus einer philosophischen Perspektive beschäftigen, wobei Kant nicht zufällig den Fluchtpunkt der Betrachtung bildet.

Donnerstag, 5. Mai, 18 Uhr, Westpreußisches Landesmuseum Warendorf, Franziskanerkloster, Klosterstraße 21,48231 Warendorf: „Die Kunst soll mithelfen, erzieherisch auf das Volk einzuwirken!“ Kunstverständnis und Kunstpolitik bei Kaiser Wilhelm II. (1859-1941), Vortrag von Winfrid Halder.
Berlin, seit 1871 Reichshauptstadt, entwickelte sich im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts nicht nur zu einem der wichtigsten Hightech-Standorte im damaligen Deutschen Reich, allen voran mit einer auf dem Weltmarkt führenden Elektroindustrie, sondern es wurde auch zu einer Hochburg der modernen Kunst. So wurde hier etwa unter Mitwirkung von Max Liebermann (1847–1935), Lovis Corinth (1858–1925), Käthe Kollwitz (1867–1945) und anderen 1898 die Künstlervereinigung „Berliner Secession“ gegründet, in der sich die fortschrittlichen Kräfte sammelten. Auch Arnold Schönberg (1874-1951) lebte zeitweilig in Berlin und suchte nach neuen musikalischen Ausdrucksformen. Dem durchaus kunstinteressierten Kaiser Wilhelm II. (1859–1941) waren derartige Bestrebungen freilich ein Dorn im Auge, er sprach gar einmal von „Rinnsteinkunst“.
Seit seiner Thronbesteigung 1888 hielt der redefreudige Monarch nicht nur bei einer Vielzahl von Gelegenheiten nicht damit hinter dem Berg, was er für „wahre Kunst“ hielt, sondern er scheute auch keine Kosten, um gerade „seinen Berlinern“ dies ganz unmittelbar vor Augen zu führen.
So verschönerte er für die Spaziergänger der Reichshauptstadt den Tiergarten mit der 1895 in Auftrag gegebenen und 1901 nach eingehenden Anweisungen des Kaisers fertiggestellten Siegesallee. Mit den 32 Standbildern und doppelt so vielen Nebenfiguren sah Wilhelm II. gleich zwei Zwecke erfüllt: Einerseits die Verherrlichung seiner Vorfahren aus dem Haus Hohenzollern, die hier dargestellt wurden, andererseits die Verwirklichung dessen, was er für zeitgemäße Bildhauerei hielt.
Nicht alle „seiner Berliner“ indes teilten die kaiserliche Begeisterung. Der Vortrag zeigt die ästhetischen und kunstgeschichtlichen Prägungen Wilhelms. II. und die sich daraus ableitenden kunstpolitischen Folgerungen auf.
Er gehört zum Rahmenprogramm der neuen Sonderausstellung „Cadinen. Des Kaisers Kunst und Kitsch“ im Westpreußischen Landesmuseum in Warendorf, 11. März bis 5. Juni, Internet: www.westpreussisches-landesmuseum.de.


Bielefeld – Montag, 25. April, 15 Uhr, Treffen der Ost- und Westpreußen
Gasthaus-Restaurant Bültmannshof „Das Wirtshaus 1802“, Kurt-Schumacher-Straße 17a, 33615 Bielefeld: 
Es wird uns allen sicher guttun, wieder einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in fröhlicher Runde zu verbringen. Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde Ostpreußens. Es wird das Reiseprogramm für die Fahrt zum Ostpreußentreffen am 11. Juni in Wolfsburg vorgestellt. Zu erreichen ist das Restaurant mit der Straßenbahnlinie 4 „Universität“. Haltestelle „Bültmannshof“. Voranmeldung bitte bei Barbara Dörr, Telefon (0521) 82026, oder Gertrud Riede, Telefon (05202) 5584

Gütersloh - Samstag, 30. April 2022 - Tanz in den Mai
Alle, die mit uns in den Mai tanzen wollen, sind herzlich eingeladen am Samstag, den 30. April im Gütersloher Brauhaus, Unter den Ulmen 9, 33330 Gütersloh mit uns zu feiern. Diesmal wollen wir gemeinsam mit dem Bürgerverein Sundern feiern. Wir freuen uns auf die gemeinsame Veranstaltung. Für ausgezeichnete Stimmung an dem Abend sorgt die Cityband aus Bielefeld. Achtung: Einlass: 20:00 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr
Keine Zugangsbeschränkungen für Gäste (insb. kein 3G mehr)
Maskenpflicht für Teilnehmer: innen vollständig aufgehoben

Oberhausen, Sonnabend, 07. Mai 2022: Landesdelegierten, Kultur- und Frauentagung der Landesgruppe NRW (mit Neuwahlen)
im Haus Union, Oberhausen, Schenkendorfstraße 13. Der Vorstand bittet um zahlreiches Erscheinen.
Gäste sind herzlich willkommen!
Liebe Landsleute und Freunde der Landsmannschaft Ostpreußen in NRW
Recht herzlich darf ich Sie zu unserer, geplanten Delegiertentagung mit der anstehenden Neuwahl des Vorstandes einladen.
Als Vortragenden konnten wir wiederum den bekannten PAZ-Redakteur Hans Heckel gewinnen, er wird zur aktuellen politischen Lage referieren.
Mit landsmannschaftlichen Grüßen
Jürgen Zauner

Programm der Tagung

Bielefeld – Montag, 23. Mai, 15 Uhr, Heimatnachmittag der Gruppe der Ost-, und Westpreußen
Gasthaus-Restaurant Bültmannshof „Das Wirtshaus 1802“, Kurt-Schumacher-Straße 17a, 33615 Bielefeld:
Heimatnachmittag der Gruppe der Ost-, und Westpreußen in Bielefeld mit einem Bilder-Reisebericht zum Kulturzentrum Ostpreußen im Oktober 2021 nach Ellingen bei Kaffee und Kuchen. Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde Ostpreußens.
Voranmeldung bitte bei Barbara Dörr unter Telefon (0521) 82026, oder Gertrud Riede unter (05202) 5584.

Aktuelles Rundschreiben her ...       Landsmannschaften Ost-und Westpreußen, Vereinigte Kreisgruppen Bielefeld e.V.


Düsseldorf – Gerhart Hauptmann Haus (GHH), Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Deutsch-osteuropäisches Forum,
Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Telefon (0211) 1699134, Internet: www.g-h-h.de.
Gerhart-Hauptmann-Haus

Montag, 23. Mai, 18 Uhr: Das deutsch-russische Jahrhundert, Autorengespräch mit Stefan Creuzberger.
Mittwoch, 25. Mai, 18 Uhr: Kuriose und außergewöhnliche Gesellschaftsspiele aus Ost und West, Spieleabend; Anmeldung bis 24. Mai, per E-Mail: steinbeck@
g-h-h.de oder unter Telefon (0211) 1699130.

Dienstag, 7. Juni, 19 Uhr: Der Mann aus Prag. Ein besonderer Abend über Franz Kafka, musikalische Lesung mit Christiane Lemm und Kalle Kubik.
Mittwoch, 8. Juni , 19 Uhr: „Bitte, bitte sehr, vergiß uns nicht.“ Lew Kopelew und Heinrich Böll – eine russisch-deutsche Freundschaft im Spannungsfeld des Kalten Krieges, kommentierte Lesung mit Elsbeth Zylla und anderen.
Donnerstag, 9. Juni, 19 Uhr: Aktionsgruppe Banat – Ein deutscher Dichterkreis in Rumänien, Lesung und Gespräch mit dem Schriftsteller Johann Lippet.
Freitag, 10. Juni, 18 Uhr: „kasprzycki“, Ausstellung von Christian Kasners, seine aus Ostpreußen stammenden Urgroßeltern. Die Ausstellung ist bis zum 12. August zu sehen.
Freitag, 10. Juni, 19 Uhr, Haus der Geschichte, Bonn: Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters, Buchvorstellung mit Christiane Hoffmann über die Flucht aus Schlesien.

4. bis 14. August, Studienreise: „Zu den verlorenen Dörfern der Johannisburger Heide“
Seit 2017 organisiert die Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus in Kooperation mit zahlreichen Partnern in Deutschland und Polen jährlich Workcamps für Studierende zur Geschichte Masurens. Bei dem gemeinschaftlichen Projekt werden die Spuren der einstigen Bevölkerung im südlichen Ostpreußen sichtbar gemacht, erforscht und dokumentiert. Die praktischen und wissenschaftlichen Arbeiten dienen der touristischen Erschließung der Region und der Auseinandersetzung mit der Geschichte dieser besonderen Landschaft und ihrer Menschen. Nach fünf Jahren ist nun ein guter Zeitpunkt, die Ergebnisse auch einem größeren Interessentenkreis zu präsentieren. Eine Studienreise mit Sabine Grabowski, die das Projekt für das GHH durchführt, bringt Sie mitten in die masurische Geschichte und lässt Sie das Schicksal dieser landschaftlich reizvollen Grenzregion aus einer besonderen Perspektive erleben. Das Programm bietet eine Vielzahl von außergewöhnlichen Einblicken in das masurische Leben, in Geschichte und Gegenwart und führt Sie zu herausragend schönen Orten jenseits der bekannten touristischen Pfade.
Anmeldung ab sofort möglich! Anmeldeschluss: 30. April.
Weitere Informationen bei: Sabine Grabowski, E-Mail: grabowski@g-h-h.de, Telefon (0211) 1699113.


Gütersloh - Samstag, 11. Juni 2022 - Busfahrt zum Jahrestreffen der Landsmannschaft Ostpreußen
Ostpreußen aus allen Teilen Deutschlands und aus der Heimat werden am 11. Juni im CongressPark Wolfsburg zum Jahrestreffen der Landsmannschaft Ostpreußen erwartet. Die Besucher können sich auf ein reichhaltiges und kurzweiliges Programm freuen.
Aus Gütersloh wird eine Tages Busfahrt zu diesem Treffen organisiert. Die Kosten der Busfahrt betragen ca. 25 Euro (inclusive Eintrittsplakette)- abhängig von der Teilnehmerzahl.
Anmeldungen sind bis spätestens 29. Mai an:
Marianne Bartnik, Tel.: 05241- 29211 oder Eckard Jagalla, Tel.: 05241-403872 zu richten.
Weitere Informationen hier...

Essen - Freitag, 17. Juni, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Der Vogel des Jahres „Der Wiedehopf“. Im Juli und August ist Sommerpause.

Bielefeld – Montag, 20. Juni, 15 Uhr, Gasthaus-Restaurant Bültmannshof „Das Wirtshaus 1802“, Kurt- Schumacher-Straße 17a, 33615 Bielefeld: Treffen der Gruppe der Ost-, und Westpreußen in Bielefeld zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in fröhlicher Runde. Ein Thema wird sein: Wie war es auf dem Ostpreußentreffen in Wolfsburg am 11. Juni? Herzlich eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde Ostpreußens. Zu erreichen ist das Gasthaus mit der Straßenbahnlinie 4 „Universität“. Haltestelle „Bültmannshof“. Voranmeldung bitte bei Barbara Dörr unter Telefon (0521) 82026, oder bei Gertrud Riede unter Telefon (05202) 5584. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Wesel – Sonnabend, 25. Juni, 15 Uhr, Gemeindesaal, Gnadenkirche, Wackenbrucherstraße: sommerliche Zusammenkunft.
Wir alle freuen uns auf ein Wiedersehen. Anmeldungen bis zum 20. Juni bei Paul Sobotta, Telefon (0281) 45657 oder Manfred Rohde, Telefon (02852) 4403.

Essen – Freitag, 16. September, 15 Uhr, Gastronomie St. Elisabeth, Dollendorfstraße 51, 45144 Essen: Wie war die Sommerpause? Was ist in der Welt geschehen?

Bielefeld – Montag, 19. September, 15 Uhr, Bültmanns-Hof „Das Wirtshaus 1802“, Kurt-Schumacher-Straße 17a, 33615 Bielefeld: Treffen der Gruppe der Ost-, und Westpreußen zum Motto „Spätsommer und Herbst in Ostpreußen“. Anmeldung unter Telefon (0521) 82026 oder (05202) 5584.

Oberhausen– Sonnabend, 8. Oktober, 10 bis 15 Uhr, Haus Union, Schenkendorffstraße, Oberhausen: Herbsttagung (Kultur- und Frauentagung) der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe NRW. Als Referent konnte Christopher Spatz gewonnen werden. Er wird zwei Vorträge zur Thematik der Wolfskinder sowie zu Friedland halten. Interessierte sind willkommen. Bitte melden Sie sich bei der Landesgeschäftsstelle für die Tagung an.
Programm der Tagung:
10 Uhr: Eröffnung und Begrüßung. Annahme der Tagesordnung Klaus-Arno Lemke, Begrüßung durch Alfred Nehrenheim,
10.15 Uhr: Kulturelles Bärbel Beutner,
10.30 Uhr: „Nur der Himmel blieb derselbe: Ostpreußens Hungerkinder“ Christopher Spatz, Aussprache,
11.45 Uhr: Ostpreußische Mundart Klaus Lemke, Mittagspause,
13 Uhr: „Heimatlos, Friedland und die langen Schatten von Krieg und Vertreibung“ Christopher Spatz, Aussprache,
14.30 Uhr: Kaffeepause,
15 Uhr: Schlussworte und Ostpreußenlied, Änderungen vorbehalten.


Veranstaltungstermine 2022 der Landsmannschaft Ostpreußen Bundesweit

Quelle: PAZ, Nr.22-03. Juni 2022

 

 

 

Jahrestreffen 2022


 

 




Änderungen oder Irrtümer vorbehalten.
Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

 

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