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Gregor Golland (CDU): Erinnerung an Ostpreußen bewahren
und weitergeben / NRW trägt Verantwortung

Quelle: Ostpreußen-TVOstpreußischer Rundfunk - www.youtube.com/watch?v=lQjUGgblNoI


Erinnerung an Ostpreußen bewahren  und weitergeben NRW trägt Verantwortung
Rede von Gregor Golland MdL beim Kleinen Ostpreußentreffen
der LO NRW am 14.7.2013 auf Schloß Burg

Sehr geehrter Herr Dr. Mathiak,
meine sehr verehrten Damen und Herren,
liebe Ostpreußen,

wohl kaum hätte ich mir früher daran gedacht, einmal die Festrede beim kleinen Ostpreußentreffen auf Schloß Burg zu halten.
Es ist mir daher heute eine besondere Ehre und Freude, die Sie mir zuteil werden lassen. Warum das so ist, will ich Ihnen gerne sagen.

Als ich 1974 in Brühl bei Köln geboren wurde, waren Krieg, Flucht und Vertreibung fast 30 Jahre vorbei. 30 Jahre sind das, was man heute als eine Generation bezeichnet. 30 Jahren erscheinen wie eine Ewigkeit, wenn man jung ist.
Je älter man wird, desto schneller scheint die Zeit zu vergehen und die Erinnerung zu verblassen.
Heute sind es fast 70 Jahre her, daß 700 Jahre deutsche Kultur- und Siedlungsgeschichte beinahe vollständig zerstört worden sind.

70 Jahre sind fast ein Menschenleben.
Aber was – meine Damen und Herren – sind 70 Jahre gegen diese 700 Jahre, 70 Jahrzehnte und 7 Jahrhunderte, in denen das geliebte Ostpreußen entstanden und gewachsen ist. In denen es blühte und gedeihte – allen Schwierigkeiten und Rückschlägen zum Trotz.

Ostpreußen ist – wie auch andere ehemalige deutsche Ost- und Siedlungsgebiete – nicht nur ein wunderschönes Stück Natur, ein bezaubernder Landstrich, bei dem Gott ein besonders glückliches Händchen hatte, nein, es ist mehr.

Ostpreußen atmet Geschichte – man spürt es immer noch und immer wieder, wenn man das Gebiet der ehemaligen preußischen Provinz besucht.
Wenn man nicht dort sein kann, so bleibt die Erinnerung. Eine Erinnerung, wie Sie viele von Ihnen haben – aus ganz persönlichem Erleben. Mit vielen schönen Bildern, aber auch schrecklichen Erlebnissen, als vor fast 70 Jahren das alte Ostpreußen untergegangen ist.

Die Erinnerung an gute und schlechte Zeiten gilt es zu bewahren, jetzt und in Zukunft.
· Sie sind die letzte Generation der Erlebenden.
· Sie kennen mehr als nur Erzählungen,
· Sie wissen, wie es damals war.

Teilen Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen, so schön oder schmerzlich Sie auch waren – denn nur dann kann die Erinnerung an das alte Ostpreußen in den Herzen und Köpfen nachfolgender Generationen bewahrt werden.

Meine Damen und Herren, liebe Ostpreußen,

sprechen Sie über Ihr Schicksal und das der alten Heimat – wenn Sie es nicht tun, wird es kein anderer tun. Haben Sie den Mut dazu.
Das ist eine Eigenschaft, die heute selten geworden zu sein scheint. Der Mut, sich der Erinnerung und der Zukunft zu stellen.

Auch ich bin durch Erzählungen von meinen Eltern für Ostpreußen begeistert worden. Sie sind beide 1935 in einem kleinen Dorf zwischen Allenstein und Guttstadt geboren. Sie kannten sich schon im Sandkasten und der furchtbare Krieg hätte sie beinahe getrennt. Hätten Sie sich nach Irrungen und Wirrungen dieser schlimmen Zeit nicht wiedergesehen, könnte ich heute nicht zu Ihnen sprechen.

Sie haben mir gesagt, wie es damals war. Das mußte ich nicht erst aus Geschichtsbüchern lesen und lernen. Wie auch, wenn die Geschichte des ehemaligen deutschen Ostens heute leider schon weitgehend aus den Schulbüchern verbannt ist und diese Themen in der Schule kaum mehr vorkommen und gelehrt werden.

Meine Eltern haben direkt das Interesse für das Land der dunklen Wälder und kristallnen Seen in mir geweckt.

1985, also 40 Jahre nach Kriegsende fuhren wir zum ersten Mal mit der Familie gemeinsam in die Heimat. Seitdem hat mich Ostpreußen nicht mehr losgelassen und bei vielen Jugendfahrten und Besuchen mehr und mehr begeistert.
Es ist diese Begeisterung und Leidenschaft, die den Mut gibt, Ostpreußen und den historischen Deutschen Osten nicht zu vergessen und die Erinnerung gegen viele Widerstände zu vertreten.

Denn das wissen Sie so gut wie ich:
Respekt, Anerkennung und Verständnis gegenüber dem Schicksal und Leid der deutschen Heimatvertriebenen und den kulturellen Leistungen ihrer Vorfahren sind im Nachkriegsdeutschland alles andere als selbstverständlich – im Gegenteil: Mißachtung, Unkenntnis und Unverständnis sowie Vergessen wollen und sogar offene Anfeindungen und Haß haben wohl viele von Ihnen erlebt.

Dem müssen Sie weiterhin klar und aufrecht entgegenstehen.
Ich glaube allerdings, daß sich hier in den letzten Jahren einiges zum Besseren gewendet hat und der Umgang miteinander und die Stimmung in unserem Land positiver geworden ist. Man traut sich, über das was war zu reden und die Generation der Enkel ist interessiert und fragt ihre Großeltern woher sie kommen und wie es früher war.

Es gilt mehr denn je, das Erinnern wachzuhalten und nicht die Deutungshoheit der Geschichte anderen zu überlassen.

Wie schnell Dinge in den Hintergrund treten, sieht man im Umgang mit der sogenannten DDR, auch als sowjetische Besatzungszone oder sozialistischer Unterdrückungsstaat bezeichnet. Gerade einmal 23 Jahre ist es her, daß dieser Teil Deutschlands frei und demokratisch wurde. Wer spricht heute noch von Mauertoten, Stasigefängnissen und Spaltung unseres Vaterlandes? Es scheint weit weg und manchmal am liebsten vergessen.

Seit dem Wendejahr 1990 bis heute, also in 23 Jahren, sind in Deutschland – erlauben Sie mir diese Rechnung – statistisch gesehen mehr als 18 Mio. Menschen gestorben, während weniger als 15 Mio. Menschen geboren wurden.
Das heißt, daß es auf der einen Seite 18 Mio. Menschen weniger gibt, die die Situation vor der Wiedervereinigung persönlich kannten, erlebt haben und darüber erzählen konnten und auf der anderen Seite, daß wiederum heutzutage 15 Mio. Menschen keine eigenen Erinnerungen und Erfahrungen an und aus der Zeit der Teilung Deutschlands haben.

Was bedeutet das nun für die persönliche Erinnerung an Ostpreußen?
70 Jahre später sieht diese Rechnung noch viel dramatischer aus! Wieviele sind es noch, die eigene Erfahrungen und Erinnerungen haben? Umso wichtiger ist es daher, miteinander über die alte Heimat zu sprechen. Auch ein wunderschöner Tag wie dieser ist dazu geeignet und ein guter Anlaß. Deshalb sind auch Sie so zahlreich hier erschienen – aus Liebe und Verbundenheit zu Ihrer Heimat.

Wir können alte Zeiten nicht umkehren oder zurückholen, wir wollen das auch nicht. Die Jugend in Europa lebt fast überall in Frieden, Freiheit und Demokratie, die Zukunft gehört dem Miteinander über Ländergrenzen hinweg. Aus Feinden sind Freunde und Verbündete geworden. Eine sensationelle Entwicklung nach 2 verheerenden Kriegen, Terror, Völkermord und Vertreibung in Europa. Vor gerade einmal 99 Jahren begann der 1. Weltkrieg und damit der Anfang einer Reihe von katastrophalen Ereignissen im 20. Jahrhundert.
In besagtem Jahrhundert wurde innerhalb kürzester Zeit ebenfalls die lange Geschichte und Entwicklung Ostpreußens und seiner Menschen zerstört.

Dabei waren es die Deutschen selbst, die in Europa den Krieg begannen und den Völkermord durchführten. Unsere Nation hat schreckliches Leid und Elend über die Menschen gebracht. Dies schlug am Ende mit Wucht auch in Ostpreußen zurück. Ursache und Wirkung sind eindeutig, das gehört zur Wahrheit dazu. Wir müssen daher aller Opfer von Krieg, Terror und Gewaltherrschaft in diesen furchtbaren Jahren gedenken.

Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, aber wir können, sollen und müssen aus ihr lernen. Die Zukunft zu gestalten ist unsere Aufgabe, egal wie jung oder alt wir sind.

Wer von Ihnen möchte, daß sich die kommenden Generationen noch an Ostpreußen erinnern, der muß spätestens jetzt selber anfangen, davon zu sprechen.
Tradition, Brauchtum und Gedenken zu pflegen bedeutet nicht, die kalte Asche weiterzugeben sondern das Feuer und die Flamme im Herzen der Nachfolgenden zu entzünden.
Wäre dies bei mir nicht geschehen, so würde ich heute nicht zu Ihnen sprechen.

Viel zu Wenige wissen heute viel zu wenig über die Geschichte, die Landschaft, die Kultur und die Menschen des historischen Deutschen Ostens. In der Schule nicht mehr gelehrt, in der modernen Gesellschaft verdrängt, vom Mainstream und Meinungsmachern als reaktionär und ewig gestrig verpönt, erfordert es eben besagten Mut und Leidenschaft, sich dem entgegenzustellen.

Dabei waren es gerade auch die deutschen Heimatvertriebenen, die die Hand der Versöhnung ausgestreckt haben. Die Charta der deutschen Heimatvertriebenen wird nun im nächsten Monat 63 Jahre alt.
Damit tritt diese keineswegs in Rente – sie ist noch genauso aktuell wie damals.

Verehrte Damen und Herren,

ich habe es selbst erlebt, wie wir vor Ort in der Heimat von Polen herzlich empfangen und in ihr Haus und ihren Hof eingeladen worden sind. Ich habe gespürt wie die Menschen die nun dort leben es als selbstverständlich empfunden haben, daß meine Eltern mit Familie nach 40 Jahren ihr Dorf und ihr Haus gesucht haben und wiedersehen wollten.
Ich habe es auch selbst erlebt, wie Jugend aus Deutschland und Polen zusammen gekommen ist und gemeinsam an der Zukunft gearbeitet hat und weiterhin arbeitet.
Es ist eben nicht so, wie uns hier mancher einreden will, der die Angst vor den Deutschen auf Heimatbesuch beschwört und Revisionismus unterstellt wo fast immer in guter Absicht nur gegen das Vergessen und Verdrängen gearbeitet wird.
Wir wollen und müssen in Europa in Frieden leben. Niemand darf mehr Grenzen infrage stellen. Darum geht es aus meiner Sicht auch nicht.
Die Vertriebenen waren es, die sehr schnell nach dem Krieg die Kontakte nach Osten gesucht und gefunden haben. Oft ganz privat und persönlich und lange vor großer Politik und offiziellen Gesten.
Dafür gebührt ihnen auch mal unsere Anerkennung!

Trotz aller Erlebnisse, trotz allem Leid haben Flucht und Vertreibung aber nicht aufgehört und sind auf dieser Welt täglich gegenwärtig.
Umso mehr brauchen wir endlich auch offiziell einen Ort und einen Tag der Erinnerung und Mahnung.

Ein Zentrum gegen Vertreibung, ein zentraler Ort des Gedenkens ist längst überfällig.
Hier hoffe ich, daß es hier dabei nach der Bundestagswahl zügig weitergeht.

Ebenso brauchen wir einen Jahrestag, an dem bewußt den Opfern von Gewalt, Flucht und Vertreibung gedacht wird. Das Land Bayern will diesen Weg gehen und hat angekündigt jeweils den zweiten Sonntag im September einem solchen Gedenktag zu widmen.
Das sollte beispielgebend für alle Bundesländer und für Deutschland als Ganzes sein.
Es gibt Überlegungen, z.B. den Weltflüchtlingstag am 20. Juni um das Gedenken an die Vertriebenen zu erweitern und ihn künftig auf nationaler Ebene zu begehen. Das wäre ein gutes Zeichen, es muß nur ernst gemeint sein und würdig umgesetzt werden!

Sowohl bei dem Zentrum gegen Vertreibung wie auch einem öffentlichen Gedenktag geht es sicherlich nicht um Aufrechnung oder Relativierung um Schuld oder Anklage. Das ginge auch gar nicht.
Es geht vielmehr darum, den Menschen eine geistige Heimat und Anerkennung zu geben, die Hab und Gut, ihre Heimat oder ihr Leben verloren haben.

Es gibt darüber hinaus viele weitere sinnvolle und gute Einrichtungen und Möglichkeiten des Gedenkens. So sollten wir uns auf Landesebene für die finanzielle Förderung der „Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen“ in Bonn und der „Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa“ einsetzen.
Das Land NRW hat hier eine besondere Verantwortung, der die jetzige Landesregierung bisher leider nicht gerecht wurde.
Wir sollten ferner die Wiedereinrichtung des Lehrstuhls zur „Geschichte und Kultur der Deutschen in Ostmitteleuropa“ an der Heine-Universität Düsseldorf einfordern. Einen derartigen wissenschaftlichen Lehrstuhl halte ich für dringend geboten.

Erinnerungsorte an Flucht, Vertreibung, Wiederansiedlung und Eingliederung der Vertriebenen und Aussiedler müssen erhalten werden.
Dies betrifft auch die „Gedenkstätte des Deutschen Ostens und der Vertreibungen“ hier auf Schloss Burg in Solingen.

Es darf kein geistiges Verdrängen des Schicksals von Millionen Deutschen in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion geben.

Meine Damen und Herren,

als christdemokratisches Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen ist es mir ein besonderes Anliegen, nicht nur zur reden, sondern konkret zu handeln.

Daher hat meine Fraktion vergangene Woche den Antrag mit der Überschrift: „ 60 Jahre Bundesvertriebenengesetz – 50 Jahre Gerhart-Hauptmann-Haus Erinnern an die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation“ eingebracht.

Darin wird die Landesregierung u.a. aufgefordert:

1. Gemeinsam mit dem Landtag die seit 1957 bestehende Patenschaft des Landes NRW mit dem Verband der Siebenbürger Sachsen mit Leben und Inhalten zu füllen.

2. Zu prüfen, wie die deutschen Minderheiten in den Partnerregionen Schlesien in Polen und Siebenbürger Sachsen in Rumänien, insbesondere bei ihrem Recht und ihrem Bestreben auf Förderung und Pflege der Deutschen Sprache, vor allem in Kindergärten und Schulen unterstützt und gefördert werden können.

3. Sich für die Bewahrung und Pflege des kulturellen Erbes der Vertriebenen, Flüchtlinge und (Spät-)Aussiedler sowie der Deutschen im östlichen Europa als Bestandteil des europäischen Kulturerbes einzusetzen. - Und

4. Bei offiziellen Reisen von Vertretern der Landesregierung in die ost-, südost- und mitteleuropäischen Staaten Einladungen auch an die Vertreter der jeweiligen Vertriebenen- und Spätaussiedlerverbände aus NRW auszusprechen.

Der Antrag wird in den zuständigen Ausschüssen nach der Sommerpause weiter diskutiert und abgestimmt werden. Wichtig ist hierbei, eine konstruktive Debatte zu führen und das Thema in das Bewußtsein von Politik und Öffentlichkeit zu bringen.

Persönlich möchte ich aber noch einen weiteren Punkt ansprechen und ergänzen:

Das Schicksal und die Entschädigung noch lebender deutscher Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die auf eine finanzielle Anerkennung ihres außergewöhnlich schweren Kriegsfolgenschicksals hoffen. Hier sollte im Sinne der Menschlichkeit und  Solidarität schnell eine angemessene Regelung geschaffen werden, die den Betroffenen gerecht wird.

Meine Damen und Herren, liebe Ostpreußen,

die meisten Heimatvertriebenen sind in ihrer neuen Heimat angekommen, haben hier längst wieder Wurzeln geschlagen aber auch Brücken der Versöhnung in die alte Heimat gebaut.

Die Jugend Europas hat Grenzen und Gräben überwunden und hinter sich gelassen. Das ist Anlaß zur Freude und zu Optimismus. Trotz allem Schmerz und Verlust, seien auch Sie immer hoffnungsfroh und der Zukunft zugewandt.

Das Kulturerbe der historischen deutschen Ost- und Siedlungsgebiete ist und bleibt fester Bestandteil der deutschen und europäischen Geschichte und Identität.

Heute denken hier viele hundert Menschen zusammen an die alte ostpreußische Heimat.
Solange sie an Ostpreußen denken, wird es nicht vergessen sein.

Herzlichen Dank!
 

Quellen:
Foto: Archivmaterial;
Rede von Gregor Golland MdL beim Kleinen Ostpreußentreffen der LO NRW  am 14.7.2013 auf Schloß Burg. -
Dies ist das Skript des Vortragenden;
es gilt, für Zitate und Berichterstattung, nur das gesprochene Wort!

______________________________________________________
zu dem im Vortrag angesprochenen Themen
finden Sie weitere Informationen unter:

Ringen um Lehrstuhl in NRW geht weiter:
www.ostdeutsches-forum.net/aktuelles/2011/Ringen-geht-weiter.htm;
Eine gesetzliche und gesellschaftliche Pflicht
Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität schließt Institut:
http://www.ostpreussen-nrw.de/aktuelles/2009/gesetzliche-Pflicht.htm;
Akademische Wüste? In NRW droht der Verlust des letzten Ostmitteleuropa-Lehrstuhls:
http://www.ostdeutsches-forum.net/aktuelles/2009/Akademische-Wueste.htm;
Erklärung der LO-Landesgruppe NRW zur Abwicklung des Lehrstuhls:
http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/Landesgruppe/2009/Erklaerung-zum-Lehrstuhl.htm;

Bouffier führt Gedenktag für Vertreibung in Hessen ein:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2013/Gedenktag-in-Hessen.htm;
Bayern führt 2014 einen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung ein:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2013/Gedenktag.htm;
Am Weltflüchtlingstag soll zukünftig auch der Vertriebenen gedacht werden: http://www.odfinfo.de/aktuelles/2013/Vertriebene-abgehakt.htm;

Berlin: Bau des Vertreibungszentrums beginnt:
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2013/Bau-beginnt.htm;

Bund Junges Ostpreußen (BJO):
http://www.junge-ostpreussen.de/;
 


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